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FDP nominiert Holger Flöge als Bundestagskandidat

Für den Wahlkreis Gifhorn-Peine nominierte die FDP Wahlkreisversammlung Holger Flöge aus Ilsede einstimmig bei einer Enthaltung zu ihrem Bundestagskandidaten.

Herr Flöge, der seit 12 Jahren auch Vorsitzender des Kreisverbandes Peine ist, gab in seiner Vorstellung eine kurze Positionsbestimmung zu den dringendsten Problemen in der Bundesrepublik. Als vordringlich bezeichnete er den Ausbau des Datennetzes. Das von der Bundesregierung geförderte Vectoring mit Kupferkabel sei bereits heute Technik von gestern und der Umstieg auf Glasfaserleitungen notwendig, um technologisch nicht abgehängt zu werden. Er gab ein festes Bekenntnis zur EU ab, betonte aber die dringende Notwendigkeit von Reformen. So nannte er Griechenlands Austritt aus dem Euro als sinnvoll für die Sanierung griechischer Finanzen. Außerdem warnte er davor, wegen der Wahl Donald Trumps zum us-amerikanischen Präsidenten die transatlantischen Beziehungen zu verringern. Zur Lage in der Türkei stellte er fest, dass Beitrittsverhandlungen sinnlos sind, solange der Umbau der Türkei zu einem autoritären Staat andauere.

 

Der Bezirksvorsitzende und MdL Björn Försterling gratulierte Flöge zur Nominierung und verband die Vorstellung zu einem kurzen Abriss der Landespolitik. Hier war die desolate Schulpolitik auch bei den Mitgliedern das zentrale Thema. Mittelständler beklagten die schlechte Bildung der Schulabgänger. Dieses ist vor allem den Mangel an Lehrkräften geschuldet.

 

 

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